Baruti im Pavillion des berühmten Architekten Le Corbusier

Edonë Kilaj

Le Corbusier zählt zu den berühmtesten Architekten der jüngeren Zeitgeschichte. Geboren in Zürich (Schweiz) und hat einen Grossteil seines Lebens in Frankreich verbracht.   Le Corbusier ist ein Pionier der modernen Architektur, da er zu den ersten Architekten gehört die mit Beton und Stahl gebaut haben. dscn7051   Finanziert von der Stadt Zürich, ist dieses weltberühmte Bauwerk zum provisorischem Hauptsitz der Baruti AG eingerichtet worden. Ziel des Künstlers Roland Roos mit seinem Team Malte Beutler und Luc Scherer ist es, im letzten Bauwerk vom Le Corbusier, die operative Tätigkeit von Baruti in die Schweiz zurück zo holen.   Gewöhnlich wird dieses Pavillion nur für Ausstellungszwecke verwendet. Das erste mal in der Geschichte dieses Pavillion, wird eine operative Tätigkeiten ausgeübt. Baruti hat vom 3. August bis am 29. September 2017 das exklusive Recht in diesem architektonischem Meisterwerk seine Call-Center Dienstleistung von Prishtina nach Zürich zu verlagern.   dscn7040 Die Baruti AG, ist eine schweizer Firma, mit dem operativem Center in Prishtina, bietet Dienstleistungen für den gesamten deutschsprachigen Raum an.     Die gesamte Infrastruktur im Pavillion wurde identisch wie im Kosovo eingerichtet, damit die Besucher einen Einblick hinter die Fassade des Outsourcing erhalten.   01     Die Künstler haben das Ziel mit diesem Projekt den Fokus auf die digitalisierung sowie dem Outsourcing zu legen. Wir nehmen gar nicht wahr, von welchen Orten auf der Welt die Arbeit durchgeführt wird umso wichtiger ist es, das Thema „Outsourcing“ näher zu bringen.     Das künstlerische Bauwerk vom Le Corbusier, welches von Baruti genutzt wird bis am 30. September befindet sich in Zürich am Seefeld und ist nur zwei Minuten vom See entfernt.     In der 50 jährigen Geschichte des Pavillions gehört Baruti zu den einzigen Unternehmen, welche eine operative Tätigkeit in diesem Objekt ausgeübt haben.     Die Besucher haben Einblick in die Arbeit, welche täglich von Prishtina ausgeübt wird. Dieses künstlerische Projekt zeigt, dass neben der netten Stimme am telefon auch ein Gesicht gehört welches wir nicht wahrnehmen.