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«Ich wollte ihnen das Gegenteil beweisen»

«Ich wurde nie wegen meines Namens benachteiligt»: Die 27-jährige Unternehmerin Drenusha Shala ist Kosovarin und wuchs in der Schweiz auf. 2012 gründete sie mit zwei Freunden die Firma Baruti, die Telefonservices anbietet.

Sie sind Chefin eines Callcenters in Kosovo, das für Firmen aus dem deutschsprachigen Raum arbeitet. Haben Ihre Angestellten dort Falschnamen?
Nein, alle 330 Mitarbeiter arbeiten mit ihrem eigenen Namen. Die meisten sind Kosovaren und sprechen Hochdeutsch, weil sie vor und während des Balkankriegs in der Schweiz oder in Deutschland gelebt haben. Schweizer Kunden sind am Anfang darum tatsächlich oft besorgt: Sie befürchten, dass Namen und Sprache die Kunden vor den Kopf stossen könnten. Wir versichern ihnen dann, dass ihre Sorgen unbegründet sind.

Source: tagesanzeiger.ch

Die Call-Center-Königin im Kosovo

Drenusha Shala kam mit sieben J ahren in d ie Schweiz. I hrem V ater wurde vor dem Ausbruch des Kosovo-Kriegs politisches Asyl gewährt. Zwei Jahre lang lebte die Familie im Durchgangszentrum in Uster. Drenusha Shala lernte dort Fahrrad fahren, lesen undschreiben.NachzweiJahren durften die Shalas nach Greifen
see umziehen. In Uster oder Volketswil hatten sich Parallelgesellschaften entwickelt, in Greifensee war die Familie Shala die einzige albanisch-stämmige im Dorf. «Ich glaube, das hat extrem geholfen. Wir mussten uns integrieren», sagt Shala heute. An ihre Kindheit hat sie fast nur schöne Erinnerungen. «Ich war ein absoluter Glückspilz.»

 

 

KOSOVO-SUISSE, ET RETOUR

Travailleurs saisonniers, opposants politiques et réfugiés de guerre: trois générations de Kosovars ont séjourné en Suisse. Rencontres avec ceux qui sont rentrés, à l’occasion  des 10 ans de la jeune République.

„Grüezi Kosovo!“

Grüezi Kosovo!“

Baruti erscheint heute in der Januar Ausgabe der renommierten Zeitschrift #Annabelle.
In acht Seiten wird im Wirtschaftsteil über die Firma #barutiGmbH und #Kosovo berichtet: Fokus: #Schatzis #LebenImKosovo #AuslandsKosovaren #Remittances #EffekteVonRemittances #Diaspora #DickeFische #DankeSchweiz #Mitarbeiter #Hoffnung

 

Zurück in den Kosovo mit einer eigenen Firma

Drenusha Shala (CEO der Baruti GmbH) im Interview mit der Sonntagszeitung (European Newspaper of the Year, Schweiz) vom 12.04.2015

Source: Sonntagszeitung

Schlechte Perspektiven im Kosovo

German speakers only at Kosovo call centre

Some Kosovar Albanians who’ve been living in Switzerland are returning home to help build a new future.

Source: RTS

Verheissung Kosovo

Eine Karriere in der Schweizer Wirtschaft ist nicht jedermanns Traum. «ECO» begleitet einen HSG-Absolventen und einen ehemaligen Devisen-Händler, die sich anders entschieden haben: Sie wagen ihr Glück im Kosovo. Dort könne man mitgestalten und etwas bewegen.

Source: SRF

Baruti – eine Erfolgsgeschichte in Kosova von Unternehmern aus der Diaspora

Artikel von Albinfo.ch über Drenusha Shala’s Auftritt an der Konferenz zur institutionellen Unterstützung ausländischer Unternehmer in Kosovo.

Source: Albinfo.ch